Projekte, die Not lindern und Hoffnung schenken
Familien ohne festes Einkommen, alleinerziehende Mütter, Kinder mit Behinderungen und Krankheiten wie AIDS brauchen eine starke Lobby in Namibia. Durch die zunehmende Landflucht leben Tausende von Menschen in ärmlichen Gebieten vornehmlich um Windhoek und Swakopmund in Hütten aus Blech und Kartons. 
Die wenigstens von ihnen haben die Möglichkeit, für ihre eigene Ernährung zu sorgen und besonders in Siedlungen, in denen nichts wächst und kein Wasser zu erhalten ist, sind die Menschen in größter Not.
Diese Notstände hatte Jutta Rohwer bereits vor zwanzig Jahren erkannt und nach und nach immer weitere Hilfsprojekte aufgebaut, Suppenküchen, Kindergärten mit Lerneinrichtungen und Schulen unterstützt. Medikamente, Decken für die kalte Jahreszeit, Lebensmittel, Kleidung, Schulgelder und –Uniformen und tausenderlei benötigte Dinge hatten Jutta Rohwer und ihre Tochter Anja organisiert und nach Jutta Rohwers Tod im vergangenen Jahr hat Anja die Sorge für die laufenden Katutura-Projekte übernommen sowie weitere hinzugefügt.



